Melchior, Ihr Partner Rund um Heizung, Solar, Sanitär und Klimatechnik
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Thema

Hydraulischer Abgleich

Perfekt aufeinander abgestimmt

Damit eine Heizungsanlage effizient arbeiten kann und Sie durch einen geringeren Energieverbrauch bis zu 20 % an Energiekosten sparen können, müssen die Hauptkomponenten einer Heizung (Regler, Kessel, Pumpen, Heizkörper, Thermostate etc.) ideal aufeinander abgestimmt und eingestellt werden. Neben einer Voreinstellung der Thermostatventile, einer Einstellung der Förderhöhe an der Pumpe sowie der Vorlauftemperatur, spielt bei der energetischen Optimierung auch der so genannte hydraulische Abgleich eine wichtige Rolle.
Für diesen werden zuerst die Heizlasten der Räume berechnet, die einzelnen Heizwasserströme und Druckverluste bestimmt, die Thermostate begutachtet und es wird analysiert, welche Leistung der Umwälzpumpe zur jeweiligen Situation passt.

 

Damit die Wärme dort ankommt, wo sie benötig wird

Ist die Bestandsaufnahme abgeschlossen, beginnt die Optimierung. Diese stellt sicher, dass alle Heizkörper oder Heizkreise der Fußbodenheizung mit genau der Heizwassermenge versorgt werden, die notwendig ist, um in jedem einzelnen Raum die passende Heizleistung – sprich die gewünschte Temperatur – zu erzielen. Was bringt Ihnen das? Fehlt der hydraulische Ausgleich, werden meist einige Räume mit zu viel, andere mit zu wenig Wärme versorgt. Um diese Räume doch auf die gewünschte Temperatur zu bringen, wird oft einfach die Heizung weiter aufgedreht und damit unnötig Energie und auch Geld verschwendet. Zugleich werden die Heizkörper unnötig hoch belastet.

 

Als Heizungsflüsterer bares Geld sparen

Wollen Sie dies vermeiden und weniger bezahlen, hören Sie auf Ihre Heizung und melden Sie sich bei uns – auch, wenn Sie folgendes feststellen:
  • Einige Heizkörper werden nicht richtig heiß, während andere Heizkörper schnell sehr heiß werden.
  • Bei der Heizung sind hohe Vorlauftemperaturen (und auch hohe Rücklauftemperaturen) bemerkbar, sprich die Heizung ist der warm.
  • Obwohl die gewünschte Temperatur bereits erreicht ist, schließen die Heizungsventile nicht richtig.
  • Die Heizungsrohre geben Geräusche ab (Grund sind hohe Strömungsgeschwindigkeiten).
  • Die Heizungsventile geben Geräusche ab (Grund ist der hohe Differenzdruck).
  • Die Brenner Ihres Heizkessels takten sehr oft (zu häufige Brennerstopps).
  • Auf das Jahr gerechnet sind Ihre Heizkosten pro Quadratmeter zu hoch oder höher als sonst (hier können Sie Ihre Richtwert bestimmen).
  • Der Verbrauch von Strom oder Heizenergie ist unerwartet hoch.

 

 

Auch wenn Sie wissen, dass Ihre Heizungsanlagen bisher nicht optimiert wurde, lohnt sich ein Anruf bei der Melchior-Sanitär-Heizungs-GmbH. Denn trotz hochwertiger Komponenten, vergeuden Sie unnötig Energie, wenn die Einzelteile einer Heizung nicht von einem Fachmann aufeinander abgestimmt wurden. Gerne übernehmen wir das Feintuning Ihrer Heizung und helfen Ihnen dabei Geld zu sparen. Das Beste daran: Sie erhalten dafür sogar noch Geld vom Staat.

 

Energieeffizienz mit staatlicher Förderung

Um eine verbesserte Energieeffizienz im Gebäudebereich zu realisieren, bietet nämlich der Staat auf Länder- und Bundesebene eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an. So können beispielsweise zwei Förderprogramme der „KfW-Förderung – Energieeffizient Sanieren“ für Heizungsmodernisierungen und -optimierungen in Anspruch genommen werden.

Ein Investitionszuschuss ist unter der „KfW Programmnummer 430 – Energieeffizient Sanieren“ möglich, ein zinsgünstiger Kredit unter „KfW Programmnummer 152 – Energieeffizient Sanieren“.

Auch in den Förderprogrammen des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich (Zuschuss)“ zu finden.

 

Kredit und Zuschuss helfen beim Sparen

Dieses gewährleistet beispielsweise einen Zuschuss beim Austausch von alten Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen durch hocheffiziente Modelle sowie eine Heizungsoptimierung (bei bestehenden Heizungssystemen) durch einen hydraulischen Abgleich. Wobei letzterer auch die Förderung weiterer Optimierungsmaßnahmen, wie die Anschaffung und fachgerechte Installation von voreinstellbaren Thermostatventilen und Einzelraumtemperaturreglern, Strangventile, Techniken zur Volumenstromregelung, separate Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik und Benutzerinterfaces. Pufferspeicher sowie eine professionelle Einstellung der Heizkurve, beinhaltet.

Konkret beträgt die Fördersumme beträgt bis zu 30 % der Nettoinvestitionskosten und wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss nach Beendigung der Maßnahmen und Einreichung aller Unterlagen überwiesen. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Maximalförderung 25.000 Euro beträgt und alle geförderten Maßnahmen und Produkte für mindestens zwei Jahre ordnungsgemäß und zweckdienlich eingesetzt und nicht verkauft werden.

 

Hilfe beim Hilfe holen

Damit Sie auf der sicheren Seite sind und Sie weder Geld durch eine schlecht funktionierende Heizungsanlage, noch durch eine nicht in Anspruch genommene Förderung vergeuden, können Sie sich jederzeit an uns wenden.

 

Zudem erreichen Sie die Experten des BAFA für Fragen zum Förderprogramm „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ telefonisch unter der Nummer: 06196 908-1001.

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Förderprogrammen erhalten Sie auf den Seiten des BAFA und des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft) sowie bei der bei der Antragstelle:

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)*
Erneuerbare Energien
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn

Internet: www.bafa.de

 

und dem Fördergeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)*
Scharnhorststr. 34-37
10115 Berlin
Telefon: 030/18 615-6141

Internet: www.bmwi.de

*Alle Angaben ohne Gewähr!

 

 

Noch ein wichtiger Tipp von uns: Haben Sie sich für eine Modernisierung entschieden und wollen eine Förderung beantragen, müssen Sie sich vor Beginn aller Maßnahmen beim BAFA online registrieren. Ab der Registrierung bleiben dann sechs Monate, um die Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen von einem Fachbetrieb, wie uns, Ihrem Heizungsfachbetrieb in der Oberlausitz, umzusetzen und die relevanten Unterlagen einzureichen.

 

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